Beschreibung
Die Einführung in die ICF gliedet sich in fünf Teile: Im ersten Teil geht es darum, die Bedeutung der ICF für die stationäre und ambulante Rehabilitation zu verdeutlichen. Im zweiten Teil wird das ICF-Modell mit seinen fünf Komponenten vorgestellt. Fallbeispiele helfen dabei, die ICF-Komponenten in den Alltag zu übertragen. Im dritten Teil werden auf die Klassifikation und Coderiung der ICF eingegangen. Dabei werden die Möglichkeiten, jedoch auch die Grenzen der ICF-Klassifikation erläutert. Der vierte Teil beschäftigt sich mit dem Zusammenhang zwischen der ICF auf der einen Seite und dem Qualitätsmanagement bzw. der Qualitätssicherung auf der anderen Seite. Im letzten Teil wird dargestellt, wie sich die ICF auf die Bestimmung von Therapiezielen auswirkt.
Inhalte und Ziele
Am Ende der Fortbildung können die Teilnehmer*innen:
– die Komponenten des ICF-Modells auf ihren therapeutischen Alltag übertragen,
– die Klassifikation und Codierung der ICF anwenden,
– ICF-Core-Sets für ihren therapeutischen Alltag nutzen,
– ICF-basierte Therapziele formulieren und ICF-basierte Dokumentationen erstellen,
– die Anforderungen des Qualitätsmanagements an die ICF umsetzen.
Weitere Hinweise
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